
Im gestrigen Sportpanorama des Schweizer Fernsehens wurde Simon Ehammer vor den Leichtathletik-Europameisterschaften in München in einem längeren Beitrag noch einmal in den Fokus gerückt. Das Schweizer Fernsehen begleitete den 22jährigen Appenzeller in den vergangenen Tagen beim Training im Sportleistungszentrum Appenzellerland, diversen Sponsoring-Terminen und beim Sportmediziner Dr. med. Pierre Hofer (Orthopädie St. Gallen). Der Appenzeller Mehrkämpfer rückte durch die WM-Bronzemedaille in Oregon noch stärker in den öffentlichen Fokus, wenn er auch – wie der TV-Beitrag zeigt – auf der Schwägalp am Fuss des Säntis mit Namensvetter Simon Ammann verwechselt wurde. Der mehrfache Toggenburger Olympiamedaillensieger im Skispringen wohnt ja nur einige Dörfer weiter unten im Tal und fliegt im Normalfall noch einige Meter weiter als Simon Ehammer. Die beiden Ausnahmetalente haben also durchaus einiges gemeinsam.













