Das war für mich wieder einmal Gänsehaut pur: Zum wiederholten Mal durfte ich beim Wings for Life World Run in Zug teilnehmen – mit der Rekordzahl von 8000 Läufer*innen. Das Spezielle ist ja, dass weltweit zur gleichen Zeit gestartet wird, es waren letztlich 345’000 – unglaublich. Für mich war der diesjährige Event aber aus einem Grund noch spezieller.
Im Gegensatz zum letzten Jahr, als Tatjana und ich den Catcher Car fuhren, bin ich in diesem Jahr wieder gelaufen. Und die Emotionen sind auch mitten in der Läuferschar riesig. Alle kommen und laufen für einen guten Zweck, alle Einnahmen fliessen in die Rückenmarksforschung. Eine Ziellinie gibt es dabei für niemanden, vor einem Jahr waren Tatjana und ich quasi die Ziellinie: Wen wir einholten, für den war das Rennen beendet. Dabei haben wir unterwegs sehr viele glückliche Gesichter und zufriedene Läufer*innen angetroffen.
Einmal mehr hat es Spass gemacht, auch wenn ich noch ein wenig Muskelkater vom Wettkampf am Tag zuvor hatte. Es war ein berührendes und begeisterndes Erlebnis – hoffentlich für alle!
(Foto: Dean Treml – for Wings for Life World Run)









